Beiträge

Bundesweiter Vorlesetag an der Friedrich-August-Genth-Schule

 

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen sowie Deutsche Bahn Stiftung und verfolgt das Ziel, ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens zu setzen. Das Konzept ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor.

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Friedrich-August-Genth-Schule zum wiederholten Male mit eigenen Aktionen und konnte erneut viele Vorleser finden. Vereinzelte Klassen nutzten den Tag und gingen in die Schülerbücherei, um dort gemeinsam in den neuesten Werken zu schmökern. Hierbei wurden die spannendsten Titel gleich mit der ganzen Klasse geteilt und einzelne Passagen oder Klappentexte laut vorgelesen. Aber auch im gewohnten Klassenraum stand das Vorlesen hoch im Kurs. So schnupperte die Klasse 6h in ihrer Deutschstunde mit Frau Schauermann in das Buch „Herr der Fliegen“ von William Golding. Hierfür nutzten sie die beliebte Methode des Fehlerlesens, bei dem ein unbekannter Text reihum geht und jeder so lange vorliest bis man sich versehentlich verliest und den Text an den nächsten Vorleser weitergibt. Der Schüler Lauri Greb kontrollierte dabei gewissenhaft mithilfe einer zweiten Ausgabe, dass auch kein Fehler unentdeckt blieb. Ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 besuchten die neuen fünften Klassen. Sie lasen einen Text vor, der die Frage aufwarf, ob Fußball oder Lesen in der nun immer kälter werdenden Jahreszeit cooler ist und gemeinsam kam man zu dem Schluss, dass Lesen und Vorlesen richtig Spaß machen kann.